Lokalsport aktuell

Auf dieser Seite finden Sie regelmäßig die wichtigsten Sportereignisse aus Hoyerswerda und der Region.

Der erste Triathlon soll nicht der letzte gewesen sein

02.09.2014 18:13

Zufrieden im Ziel
Zufrieden im Ziel

Thomas Steyreiff, den TAGEBLATT in einer Serie begleitet hat, schaffte am Sonntag beim KnappenMan am Dreiweiberner See seinen ersten Triathlon.

Es ist geschafft: Thomas Steyreiff vom Schwimmsportverein Hoyerswerda hat am Sonntag seine Triathlon-Premiere erfolgreich absolviert. Für 400 Meter Schwimmen, 10 km Radfahren und 2,5 km Laufen benötigte der 35-Jährige 41 Minuten. Womit er nicht gerechnet hatte, war der schwierige Auftakt. „Ich bin nicht gut reingekommen.“ Im Feld der 74 Einzelstarter bekam er einige Tritte im Wasser ab. „Zudem war meine Schwimmbrille durch die Kälte komplett beschlagen. Dann habe ich mich nur noch auf das Radfahren gefreut. Da bin ich alleine und kann ballern.“
So war es dann auch. Als 17. kam Steyreiff aus dem Wasser und konnte auf dem Rad fünf Plätze gutmachen. An der Wechselzone wartete schon Freundin Claudia, die ebenso nervös war. Gedanken wegen der vermeintlichen Laufschwäche sollte sich ihr Freund nicht machen, erzählte sie. Langsamere Schwimmer haben es beim Triathlon schwerer. „In der letzten Disziplin kann man noch mal alles raushauen.“

Wenig später konnte sie Thomas Steyreiff im Ziel beglückwünschen. Der KnappenMan-Neuling war geschafft, aber zufrieden. Auf der Laufstrecke haben ihn einige Teilnehmer überholt – nicht viele. Der 23. Platz ist eine gute Platzierung. Und wie geht’s nun nach der erfolgreichen Premiere weiter. „Kann man mal wieder machen“, sagt Thomas Steyreiff. „Ganz bestimmt!“ (hl)


Neustadt/Spree feiert ersten Sieg

01.09.2014 14:37

Gemeinschaftlicher Jubel nach der starken Mannschaftsleistung gegen Neusalza-Spremberg.

Der Fußball-Landesklässler gewann gegen den FSV Neusalza-Spremberg mit 1:0 (1:0)

Die ersten Minuten des Spiels gehörten zweifellos den Gästen vom FSV Neusalza-Spremberg. Bereits bei der ersten Großchance in der 3. Minute musste Dominik Kosel im Neustädter Tor sein ganzes Können aufbieten, um den Kopfball von Pavel Bursa zu entschärfen. Doch so richtigen Zugriff bekamen die Platzherren nach diesem Warnsignal noch nicht. Erst nach etwa 20 Minuten gelang es den Neustädtern, den Gegner vom eigenen Tor fernzuhalten und eigene Angriffe nach vorn zu inszenieren. Dennoch blieben die Gäste mit ihren schnellen und robusten Spitzen gefährlich.

Die ersten guten Neustädter Möglichkeiten gab es durch Schüsse von Toni Richter (28.) und David Schmidt (30.). An den fehlenden fünf Stammkräften beim Gastgeber dürfte es allerdings nicht gelegen haben, dass die Gäste in der ersten Halbzeit insgesamt spritziger, entschlossener und vor allen Dingen gefährlicher auf dem Spielfeld waren. So waren es vor allen Dingen die Gäste, die mit dem 0:0 zur Pause sicherlich nicht so recht zufrieden waren.

Auch in der 2. Halbzeit gelang es zunächst den sonst spielerisch stärkeren Gastgebern nicht, die entscheidenden Akzente zu setzen. Erneut waren es die Aufsteiger vom FSV Neusalza-Spremberg, die mit etwas mehr Vehemenz auf den ersten Treffer der Partie hinarbeiteten. Die erste Großchance hatten dann jedoch die Neustädter, der Gästekeeper klärte allerdings reaktionsschnell gegen Stanley Antkewitz.
Nun begann eine Phase, in der die Gastgeber des LSV Neustadt ständig Richtung Gästetor marschierten. Doch auch hier blieben die klaren Chancen aus. So verpuffte eine gute Einschussmöglichkeit von Christoph Wilde (84.) ohne Erfolg. Umso größer war der Jubel bei den Hausherren, als Christoph Wilde nach einem Freistoß in der 87. Minute am höchsten stieg und per Kopf den fast zwei Meter großen Gästekeeper überwand – der Ball landete im Tor.

Spannend wurde dann auch noch die Schlussphase mit ihren fünf Minuten Nachspielzeit. Beide Mannschaften spielten mit offenem Visier. Weitere Tore fielen aber nicht. Der Sieg der Neustädter war ein Sieg der mannschaftlichen Geschlossenheit und des unbändigen Kampfeswillens der gesamten Mannschaft.
Der Neustädter Spieler des Tages war Dominik Kosel, der besonders in der 1. Halbzeit ganz stark gehalten hat: „Das Wichtigste ist allerdings, dass wir als Team gekämpft und auch als Team gewonnen und die drei Punkte eingefahren haben“, meinte er nach der Partie. Und Trainer Karsten Haasler fügte hinzu: „Das war heute eine sensationelle Mannschaftsleistung mit Kampf und Teamgeist, die am Ende zum Erfolg führte.“ (WM)

Der LSV Neustadt/Spree spielte mit: Dominik Kosel, Christoph Wilde, Maik Nowotnick (38. Anton Rolof), Paul Köppen, David Schmidt, Florian Franke, Tobias Lohr (76. Martin Fallant), Carsten Schneider, Toni Richter, Denis Schwinger, Stanley Antkewitz


So lief und läuft der LHV-Sparkassen-Cup

15.08.2014 16:07

Bereits zur Tradition geworden ist der Sparkassen-Cup im Handball, zu dem der LHV Hoyerswerda jedes Jahr vor Saison-Auftakt bittet. Dieses Jahr findet er am jetzigen Sonnabend, dem 16. August, wie stets in der Halle des Beruflichen Schulzentrums „Konrad Zuse“ im Hoyerswerdaer WK X an der Käthe-Kollwitz-Straße 6 statt.
Zum ersten Mal präsentiert das neue Hoyerswerdaer Trainerduo Conni Böhme/Torsten Tschierske sein Team öffentlich und möchte dieses Turnier als erste Standortbestimmung vor der Saison nutzen. Dabei stellen sich für den LHV zwei Neuverpflichtungen „auf der Platte“ vor; zwei Aktive, die bisher in der höchsten tschechischen/ polnischen Liga aktiv waren.

Ein Blick zurück auf die bisherigen Sparkassen-Cup-Jahre. Der Auftakt am 21. August 2010 war für den LHV zugleich der bisher beste Jahrgang. Hoyerswerda, damals in der Sachsenliga spielend, wurde Zweiter im Sechserfeld und musste nur dem Mitteldeutsche-Oberliga- (MDO-) Team SG LVB Leipzig den Vortritt lassen. 

Nicht ganz so gut lief’s am 13. August 2011. Aber was heißt „nicht so gut“: Der LHV war gerade in die MDO aufgestiegen und hatte das wohl bisher stärkste Feld des Sparkassen-Cups beisammen. Zweitbundesligist Empor Rostock holte sich die Schale, den Gastgebern blieb ein ehrenvoller vierter Rang bei sechs Bewerbern. 

Das bisher schwärzeste Jahr war 2012: Mit drei Niederlagen wurde der noch ganz am Anfang seiner Saisonvorbereitung stehende LHV am 18. August Sechster und damit Letzter. Auf Rang 1 kam der MDO-Mitkonkurrent Bad Blankenburg ein.

2013, am 17. August, war leichte Besserung in Sicht. Im Turnier, das ausnahmsweise nicht in Vorrunde und Platzierungsspielen ausgetragen wurde, sondern à la Meisterschaft nach Spielen „jeder gegen jeden“ eine Abschlusstabelle hatte, stand Hoyerswerda an 5. Stelle und hatte wenigstens den Erzrivalen HVH Kamenz hinter sich gelassen. Hoffnungsvoll hatte es nach den spielerisch guten Leistungen im Turnier geheißen, der LHV werde in der bevorstehenden Saison der Oberliga „weniger ausrechenbar“ sein – aber was nutzte das alles, wenn nicht zuletzt undank einer gehörigen Portion Verletzungspech am Ende der Abstieg in die Sachsenliga konstatiert werden musste.

 Der LHV steht also heute wieder da, wo er 2010, vor dem ersten Sparkassen-Cup, stand.
Das sollte doch mehrfach Hoffnung geben! Zum einen für die neue Saison, von der alle LHV-Fans natürlich sehnlichst erhoffen, dass am (noch besser: schon vor dem!) letzten Spieltag der Sachsenmeistertitel und sofortige Wiederaufstieg in die Mitteldeutsche Oberliga gefeiert werden kann. Zum anderen ist die Situation heute für das Turnier ein gutes Omen: Hat doch der LHV als Sachsenligist beim Sparkassen-Cup sein bisher bestes Ergebnis eingefahren – und die Kurve der Platzierungen zeigt mit 2 - 4 - 6 - 5 wieder leicht aufwärts. Da müsste heute nach den Gesetzen der Logik (die im Sport ja aber bekanntlich nichts gelten ...) Platz 3 her und 2015 der Sieg. Für diesmal wäre schon ein Sieg im Eröffnungsspiel gegen den LHC Cottbus eine tolle Sache – denn die Niederlausitzer sind nicht nur in der Oberliga Ostsee-Spree angesiedelt (dem „Gegenstück“ zur MDO); sie haben nicht nur ganz klar gesagt: „Wir wollen in dieser Saison den Aufstieg in die 3. Liga klarmachen!“ sondern sie sind, was wir Ihnen, liebe Leser, bisher unterschlagen hatten, auch der Titelverteidiger von 2013. Freilich hat das Team ein anderes Gesicht als letztes Jahr. Der LHC hat acht (8!) A-Jugend Spieler ins Team integriert; hinzu kommen die Neuverpflichtungen Tony Mudrick (Tor) und Glenn Nietzel (Linksaußen). Heißt: Cottbus ist noch um einiges stärker als 2013. Die Zeichen stehen auf hochklassigen Handball! 

Sparkassen-Cup, Sonnabend, 16. August, Gruppenspiele
LHV Hoyerswerda – LHC Cottbus * 10.00 Uhr
Elbflorenz Dresden – Handballfreunde Hoyerswerda ** 11.00 Uhr
EHV Aue II – LHC Cottbus * 12.00 Uhr
TSV Radeburg – Handballfreunde Hoyerswerda ** 13.00 Uhr
LHV Hoyerswerda – EHV Aue II * 14.00 Uhr
HC Elbflorenz Dresden – TSV Radeburg ** 15.00 Uhr
* = Vorrundengruppe A // ** = Vorrundengruppe B

Spiel um Platz 5
3. Vorrundengruppe A – 3. Vorrundengruppe B 16.00 Uhr
Spiel um Platz 3 (Kleines Finale)
2. Vorrundengruppe A – 2. Vorrundengruppe B 17.00 Uhr
Spiel um Platz 1 (Finale)
1. Vorrundengruppe A – 1. Vorrundengruppe B 18.00


Vom Edelfan zum Finisher – Andreas Lohan ist nun ein Ironman

13.08.2014 17:04

Mirko Seibold, Andreas Lohan und Mario Neumann (von links).
Mirko Seibold, Andreas Lohan und Mario Neumann (von links).

... und auch Lohans Triathlonfreunde Mario Neumann und Mirko Seibold, die ihn mit dem Triathlonfieber angesteckt hatten, erreichten in Österreich nach 226 Kilometern das Ziel.

Mit seiner wunderschönen Landschaft am Wörthersee sowie der treuen und begeisterten Zuschauermenge ist der IronMan Austria in Klagenfurt (Österreich) einer der beliebtesten und schönsten Triathlonwettkämpfe der Welt. Jedes Jahr starten hier an die 3 000 Athleten aus über 60 Nationen. In diesem Jahr war das Triathlonteam „Ganz Locker“ mit Andreas Lohan aus Wittichenau, Mario Neumann aus Hoyerswerda und Mirko Seibold aus Groß Särchen im Starterfeld. Die Startplätze hatten sie sich durch die Teilnahme am IronMan 70.3, der halben Streckenlänge, im österreichischen St. Pölten gesichert. Für Mario und Mirko war die Langdistanz nicht neu. Beide haben schon Erfahrungen vom Challenge Roth 2012 her. Bei Andreas war dies aber anders. Er war bis jetzt immer der Edelfan als Begleiter, Teamgefährte, Koordinator. Seine Leidenschaft war bisher nur das Laufen. Nun galt es, die „gewohnten“ 42,195 km des Marathons aber nach bereits durchgezogenen 3,8 km Schwimmen und 180 km Radfahren zu absolvieren.

Ein ganzes Jahr intensives Radtraining, zweimal wöchentliches Schwimmtraining und unendlich viele Laufkilometer absolvierte Andreas, um seinen Traum vom IronMan zu erfüllen. Seine Vorbereitungen liefen gut. Mario konnte dank eines speziellen Laufplanes durch Ralf Harzbecker seinen Trainingsrückstand nach erfolgter Knieoperation relativ schnell kompensieren und an seine gute Form anknüpfen. Für Mirko hingegen liefen die Vorbereitungen alles andere als optimal. Nach einem Unfall mit Schulterverletzung begann er erst im März mit dem Schwimm- und Radtraining. Ob das reichen würde?
Mit tollem Team (Familie und Freunde, darunter Katrin, Hannah und André Karg, die mit dem Wohnwagen in Klagenfurt erschienen, um die Triathleten beim Wettkampf zu begleiten), reisten die drei Sportler optimistisch in Klagenfurt an.
Der mit 22° C warme Wörthersee zeigte sich am Renntag von seiner schönsten Seite. Das Strandbad von Klagenfurt war voller begeisterter Zuschauer und Sportler. Mario und Andreas starteten in der ersten Gruppe und schwammen mit ca. 1:20 h eine prima Zeit. Mirko startete mit dem Hauptfeld. Ob er Wettkampf mit Strandbad verwechselt hatte? Mit 25 Minuten über seiner avisierten Schwimmzeit verbummelte er viel.

Die anschließende Radstrecke von 180 km ist schnell, herausfordernd und hat durchaus Tour-de-France-Charakter, insbesondere durch die zwei Berganstiege in jeder der zwei Runden. Marios Paradedisziplin! Mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 32 km/h fuhr er zwei schnelle Runden und kam seinen gewünschten Zeitvorstellungen sehr nahe. Kaum langsamer dank seiner Berg-Erfahrung vom Ötztaler Radmarathon folgte Andreas. Beide konnten viele Plätze nach vorn gutmachen und sich eine gute Grundlage für den anschließenden Marathon legen. Für Mirko hieß die Aufgabe: wieder Anschluss finden – und dennoch mit den Kräften für das noch folgende Laufen hauszuhalten.

Die Laufstrecke entlang des Seeufers und inmitten der Klagenfurter Altstadt machte die in summa 226 Wettkampfkilometer komplett. Bei den ersten Kilometern gilt es hierbei, die Geschwindigkeit einzubremsen, denn ein Marathon dauert halt etwas länger. Mario und Andreas starteten sehr gleichmäßig und lagen etwa 20 Minuten auseinander. Dadurch, dass die zwei zu laufenden Runden zwei Wendepunkte hatten und sich somit die Läufer stets entgegen liefen, konnten Mario und Andreas sich mehrfach unterwegs abklatschen. Zur Motivation für Andreas trug auch bei, dass er sich stets auf seiner vorgenommenen Marschroute befand. Nach der Hälfte des Marathons und etwa zehn Stunden Wettkampfzeit durfte er sicher sein, dass er das Ziel sicher erreichen wird. Den Zieleinlauf, den Andreas dieses Mal nicht als Zuschauer, sondern auf der Linie erleben durfte, bleibt unvergessen. Nun wurde er erstmals selbst von seiner Frau und den Freunden am Ende eines langen Tages empfangen. Angetreten in der Hoffnung, in zwölf bis 13 Stunden diese Distanz zu überwinden, schloss er den Wettkampf in einer hervorragenden Zeit von 11:55 Stunden ab. Mario war kurz zuvor in 11:25 Stunden über die Ziellinie gelaufen und so trafen sie sich überglücklich direkt im Ziel. Beide stärkten sich kurz und empfingen dann mit Familien und Freunden Mirko an der Ziellinie. Damit hatten alle drei ihr Ziel erreicht und wurden Finisher des IronMan Klagenfurt.

Beim diesjährigen KnappenMan am 30./31. August wird Andreas zwar wieder als Helfer an der Strecke stehen, aber im nächsten Jahr, so war von ihm zu hören, wird er sich nochmals an die komplette Dreier-Langdistanz wagen.


Radsportler umrunden wieder den Scheibesee

06.08.2014 09:26

Als Einstimmung auf den Knappenman-Triathlon gut eine Woche später können Radsportler das VBH-Einzelzeitfahren sehen, dass am Freitag, dem 22. August um 18 Uhr am Scheibesee gestartet wird (Einfahrt Parkplatz aus Richtung Hoyerswerda). Der Wettkampf eine Runde um den See (13,5 km) wird gewertet als 14. Offene Kreismeisterschaft des Landkreises sowie als 10. Hoyerswerdaer Stadtmeisterschaft. Voranmeldungen sind bis 20. August möglich. web www.sportclub-hoyerswerda.de


Am Sonntag ist Turmlauf am Senftenberger See

06.08.2014 09:20

Eine sportliche Herausforderung bietet sich allen Interessierten am jetzigen Sonntag beim traditionellen Senftenberger-See-Turmlauf. Der Zweckverband Lausitzer Seenland Brandenburg organisiert den Wettkampf für alle Hobbysportler am 10. August in seiner nunmehr dreizehnten Auflage. Es gilt, die 180 Stufen auf den Aussichtsturm am Südufer des Sees schnellstmöglich hoch zu laufen. Gestartet wird einzeln. Jeder Teilnehmer hat zwei Versuche, der schnellere Durchgang zählt. Gewertet wird in verschiedenen Altersklassen von Kindern bis zu Senioren. Neu in diesem Jahr ist die verkürzte Strecke (116 Stufen) für Kinder bis 9 Jahre und die Wertung in der deutschen Treppenlaufserie „Towerrunning Germany“. Die Läufe beginnen um 10 Uhr. Am Wettkampftag kann bis 9.30 Uhr vor Ort noch nachgemeldet werden. Voranmeldungen sind möglich unter schmidt@senftenberger-see.de oder im Familienpark Großkoschen (Spielgarten). Startgeld wird nicht erhoben. (DH)
web www.tri-team-sfb.de